Der sogenannte Bundestrojaner ist schon lange ein heikles Thema in den deutschen Medien. Datenschützer bemängeln den Eingriff in die Privatsphäre. Dazu kommt jetzt auch noch eine bedenkliche Sicherheitslücke. Denn mithilfe des Bundestrojaners können Dateien auf Pcs gebracht werden, wie vorher noch nicht darauf gespeichert werden. Die Gefahr des Missbrauchs ist groß. Vor allem die Piratenpartei hat mehrmals vor den Gefahren des Programms gewarnt und sich darum bemüht, die Verwendung zu verbieten.
Wieso hat sich die Piratenpartei Piratenpartei genannt? Wofür steht sie? Was sind ihre zentralen Themen und angestrebten Ziele? Mit einer Zusammenstellung auf Videos, Links und Texten erklärt diese FAQ all diese Fragen. Die Piratenpartei bemüht sich um eine umfassende Beantwortung aller Fragen rund um die eigene Partei, die Bundestagswahl, andere Parteien oder allgemeinere Themen wie Demokratie, Transparenz und Bürgerbeteiligung. Hier kann man solche Dinge deshalb gebündelt nachschauen.
Creative (CC) Commons ist eine Organisation, die durch vorgefertigte Lizenzverträge dabei helfen soll, die eigenen Werke im Internet besser zu verbreiten. Dabei bleiben die Rechte beim Künstler, eine Verteilung wird aber vereinfacht. Wie genau CC funktioniert, kann man online nachlesen. CC bietet verschiedene Stufen der Nutzungsbeschränkung an, sodass man die Lizenz nach eigenem Wunsch anpassen kann. Viele Befürworter von mehr Freiheit beim Urheberrecht wie die Piratenpartei wollen CC darum weiter verbreiten, um die Rechtegestaltung im Internet durchschaubarer zu machen.
Ein weiterer Ausbau des Breitbandnetzes ist in ganz Thüringen notwendig. Dies beschränkt sich nicht nur auf ländliche Gegenden, auch in größeren Städten wie Jena ist die Breitbandversorgung oft mangelhaft. Die Piratenpartei bemüht sich deshalb um einen gleichmäßigen und umfassenden Netzausbau in Thüringen und in ganz Deutschland. Die Infrastruktur des Internetnetzes muss in Deutschland weiter verbessert werden, um allen Bürgern einen Zugriff aufs Netz zu ermöglichen. Bisher ist dies noch nicht gegeben.
Nachdem Delius mit seinem NSDAP-Vergleich die Gemüter anheizte und deshalb nicht für den Bundesgeschäftsführer kandidieren wird, will er gegen Mitglieder aus dem rechten Rand schärfer vorgehen. Ehemalige Rechtsradikale sollen mehr geprüft werden, ob sie jetzt wirklich nicht mehr ihrer alten Gesinnung nach handeln-