Patienten, die unter Potenzstörungen leiden, können mittlerweile ein individuell angepasstes Behandlungsschema finden. Dabei hängt die Wahl der jeweiligen Behandlung natürlich von den oft sehr unterschiedlichen Ursachen der Störung ab. Das Behandlungsspektrum reicht dabei von Medikamenten über Erektionshilfen (Vakuumpumpe) und Gefäßoperationen bis zur Implantation von Penisprothesen.
Rund 20% aller deutschen Männer zwischen 30 und 80 Jahren leiden an Potenzstörungen. Doch die Dunkelziffer ist vermutlich wesentlich höher: Weil der Begriff "Impotenz" ausgesprochen negativ besetzt ist, scheuen sich viele Männer, das Problem in ihrer Partnerschaft oder gar beim Arzt anzusprechen.
Männliche Potenzmittel basieren auf einer der drei Arzneistoffe die als PDE-5 Hemmer genannt werden. Vardenafil, besser bekannt als Levitra, ist eines davon. Seine Vorteile sind die hohe Effektivität bei der Behandlung von erektilen Störungen sowie seine sehr geringe Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln. Daher eignet sich Levitra ganz besonders für Männer in Jahren.